Aktuelles


Neujahrskonzert 2023


SOLISTINNEN 2023

Annija Adamsone

 

Die Rigaer Sopranistin Annija Adamsone (*1997) studierte an der Lettischen Musikakademie Jazeps Vitols, wo sie ihr Bachelor-Studium bei Antra Jankava mit Auszeichnung abschloss. 2019/2020 war sie Erasmus-Studentin an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart (HMDK) in der Gesangsklasse von Prof. Ulrike Sonntag. Seit 2021 studiert sie in Stuttgart im Masterstudium Oper bei Prof. Ulrike Sonntag. Sie nahm an Meisterkursen von Nelly Miricioiu, Raúl Giménez, Giuliano Carella, Margreet Honig, Claudia Friedlander, Joy Mammen etc. teil und ist Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe: Inese Galante Internationaler Wettbewerb (2021, 2019), Alfrēds Kalniņš Vocal Competition (2015) und International Competition Riga Symphony (2014). 2020 gewann sie den Peteris Plakidis Kammermusikpreis und 2021 das DAAD-Stipendium.

 

Als vielseitige Künstlerin hat sie in verschiedenen Konzertformationen im Bereich Oper, Oratorium, Alte Musik, Kammermusik und zeitgenössischer Musik gesungen. An der Lettischen Nationaloper debütierte sie 2008 als Knabe in der Zauberflöte und 2009 als Gretel in Werther. 2021 verkörperte sie die Rolle der Gilda in Rigoletto (in Auszügen) an der Lettischen Musikakademie Jazeps Vitols. Im Juni 2022 hat sie im Wilhelma-Theater Stuttgart in der Neuinszenierung der Oper “La Wally” von Catalani die Rolle des Walter verkörpert.

Im November 2022 hat sie in Luxembourg Mozarts Große Messe in c-Moll und Laudate Dominum aufgeführt. Im Januar und Februar 2023 wird sie im Wilhelma-Theater Stuttgart in der Welturaufführung der Oper “Hans und Grete” von Cheng singen.

 

 

Als Oratoriensängerin war sie u. a. im Mozart-Requiem und Exsultate, jubilate, in Bachs Magnificat und Weihnachtsoratorium und im Stabat Mater von Pergolesi zu erleben. 2018 sang sie im Konzerthaus Berlin als Solistin in der Welturaufführung von „Spārni, lielums un spēks“ von Jancevskis mit dem Konzerthausorchester und der Berliner Singakademie. Auch für professionelle Ensembles hat sie sich qualifiziert, so für die EuropaChorAkademie und den Rigaer Kammerchor Ave Sol (2016-2019).

© Annija Adamsone

Jakob Nistler

 

Der deutsche Tenor Jakob Nistler erhielt zwischen 2013 und 2017 ersten Gesangsunterricht bei Frau Danuta Debski an der städtischen Musikschule Günzburg und gewann 2014 einen ersten Preis beim Bundeswettbewerb Jugend Musiziert. Von 2017 bis 2020 studierte er bei Prof.in Regine Köbler Gesang an der MdW und seit 2020 ist er in der Gesangsklasse von Prof. Rainer Trost. 2017 erhielt er eine Meisterklasse für Lied von KS Peter Schreier. Seit 2018 ist er bereits auf verschiedensten Opernbühnen Österreichs zu erleben.

 

Angefangen bei den Salzburger Festpielen 2018 mit der KV Wiener Staatsopernchor in verschiedenen Opernproduktionen, spielte er 2020 die Rolle des Grafen in Il Barbiere di Siviglia von Rossini und 2021 den Tanzmeister in Ariadne auf Naxos von Richard Strauss im Schlosstheater Schönbrunn. Ebenfalls 2021 gab er sein Debut als Tamino, eine Rolle, welche er bereits mehrere Male gesungen hat, zuletzt 2022 im Stadttheater Berndorf beim Klassik.Klang Festival unter der Leitung von Michael Zehetner.

 

Zuletzt sang er den Osmida in der österreichischen Erstaufführung von Ignaz Holzbauers „Tod der Dido“ mit dem „Teatro Barocco“ unter der Leitung von Bernd R. Bienert und Christoph U. Meier. Im kommenden Jahr wird er sowohl im Eduard-von-Wittgenstein Theater in Annaberg-Bucholz als auch im Brandenburger Theater, den Ischias in der Uraufführung von Daniel Behles Operette „Hopfen und Malz“ verkörpern. Neben seiner Tätigkeit als Opernsänger ist er bereits ein gefragter Lied- und Oratoriensänger. Er sang mehrere Liederabende und zahlreiche Messen und Oratorien in Wien und Umgebung (u.A. das Mozartrequiem im Stephansdom, die Johannespassion von J.S.Bach in der Jesuitenkirche und die Krönugsmesse von W.A.Mozart in St. Augustin). Seit diesem Jahr ist er außerdem Teil des Ensembles von „Kunst auf Rädern“ (Gewinner des Maecenas 2021 in der Kategorie Kulturanbieter) und tritt dabei an der Seite etablierter Künstlerinnen und Künstlern in Alters- und Pflegeheimen in ganz Österreich auf.

 © Theresa Pewal


Sommerkonzert 2022

SOLISTEN 2022

Hans-Roman Kitterer

 

Unterricht Klavier bei Victor Schwinghammer (Aalen) und Prof. Renate Werner (Stuttgart).

 

Seit der Jugend Auftritte als Pianist, Cembalist und Organist in der Region, wiederholt Engagement beim Aalener Sinfonieorchester (Klavierkonzerte von Bach und Chopin, Paganini-Variationen von Rachmaninoff). Schwerpunkte Klavier- und Orgelwerke J.S. Bachs, Klaviermusik der Klassik und Romantik. In den letzten Jahren szenisch-musikalische Themenabende in Schloss Fachsenfeld und der Villa Stützel. Kammermusikalische Tätigkeiten, Duoabende Violine/Klavier mit Ulrich Edelmann (Aalen). Organist in St. Stefanus, Wasseralfingen.

 

Tätigkeit als Arzt am Ostalbklinikum Aalen.

 


Sommerserenadenkonzerte 2021

Das Aalener Sinfonieorchester spielte nach langer coronabedingter Pause und Einschränkungen nun endlich wieder in voller Besetzung, erstmals auch wieder vor Publikum.

 


Videoprojekt "Music"

Hier geht's zu unserem aktuellen Videoprojekt "Music - wir lieben Musik."


SOLISTINNEN 2019

Nicola Pfeffer

 

 Nicola Pfeffer (*1998) erhielt ihren ersten Cellounterricht im Alter von sieben Jahren bei Joseph Hasten an der Musikschule Tübingen. 2014 wechselte sie an die Musikhochschule Stuttgart, wo sie zunächst als Jungstudentin und seit dem Wintersemester 2015/16 als Bachelorstudentin in der Klasse von Prof. Conradin Brotbek studiert. Zusätzliche Anregungen erhielt sie bei zahlreichen Meisterkursen unter anderem bei Prof. Wolfgang Emanuel Schmidt, Prof. Maria Kliegel, Prof. Claudio Bohorquez und Jan Vogler.

 

Beim Wettbewerb "Jugend musiziert" erspielte sich Nicola Pfeffer sechs erste Bundespreise. Für diese herausragenden Leistungen bekam sie zusätzlich mehrere Sonderpreise, wie den Preis für das beste Familienensemble 2013 und den Preis der Bundesapothekenkammer 2014. Daraufhin wurde sie von der "European Union of Music Competitions for Youth" ausgewählt eine Konzerttournee durch Österreich und Bayern zu spielen. Auch auf internationaler Ebene gewann Nicola Pfeffer zahlreiche Preise, darunter den 1. Preis beim "Prix Edmond Baert" in Brüssel 2016 und im gleichen Jahr 3. Preise beim "Concours Tremplin" in Paris und beim "Dotzauerwettbewerb" in Dresden. 2017 erspielte sie sich einen 3. Preis beim August-Dombrowski-Wettbewerb in Riga. Aktuell gewann sie erneut den 3. Preis beim „Concours Tremplin“ in Paris. Seit 2015 ist sie Stipendiatin von Yehudi Menuhins "Live Music Now" in Stuttgart und seit 2017 Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie.

 


Marlene Pschorr

 

Marlene Pschorr begann 2007 ihr Jungstudium an der Musikhochschule Stuttgart bei Prof. Christian Lampert und Prof. Erich Penzel, wo sie 2012 auch ihr Vollstudium aufgenommen hat. Ihre Ausbildung ergänzten Unterrichte bei Carsten Duffin und Wolfgang Wipfler sowie Meisterkurse bei Dozenten wie z.B. Christian-Friedrich Dallmann, Marie-Luise Neunecker, Johannes Hinterholzer und Froydis Ree Wekre. Erste Orchestererfahrung sammelte sie im Landes- und Bundesjugendorchester, im European Union Youth Orchestra, in der Orchesterakademie des Schleswig-Holstein Musikfestivals und im Gustav Mahler Jugendorchester. Seit 2018 studiert sie im Fach Orchestermaster bei Prof. Raimund Zell an der Anton-Bruckner Privatuniversität in Linz.

 

Sie ist Preisträgerin bei nationalen und internationalen Wettbewerben, wie z.B. beim internationalen Hornwettbewerb „Concorso Internazionale per Corno“ in Sannicandro/ Italien und erhielt den Musikpreis des Lions Club Stuttgart-Schlossgarten. 2013 war sie Finalistin beim internationalen Hornwettbewerb „Città di Porcia“. 2014 gewann sie den Förderpreis des Richard-Strauss-Wettbewerbs, wurde Stipendiatin beim Deutschen Musikwettbewerb und in Folge dessen sowohl mit dem „ZONTA Musikpreis“ als Sonderpreis ausgezeichnet, als auch in die „Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler“ aufgenommen.

 

In der Saison 2013/2014 war sie Akademistin im Radiosinfonieorchester des SWR in Stuttgart, von 2014-2015 war sie Teil der Orchesterakademie des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks. Marlene Pschorr spielte zwischen 2015 und 2017 zunächst als 3./1. Hornistin und später als Solohornistin im Orchester der Deutschen Oper Berlin. Seit 2017 ist sie im WDR Sinfonieorchester angestellt. Als Aushilfe spielt sie in Orchestern wie z.B. der Staatskapelle Berlin, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem Deutschen Sinfonieorchester Berlin sowie dem Staatstheater Darmstadt.


SOLISTEN 2018

Hans-Roman Kitterer

 

Unterricht Klavier bei Victor Schwinghammer (Aalen) und Prof. Renate Werner (Stuttgart).

 

Seit der Jugend Auftritte als Pianist, Cembalist und Organist in der Region, wiederholt Engagement beim Aalener Sinfonieorchester (Klavierkonzerte von Bach und Chopin, Paganini-Variationen von Rachmaninoff). Schwerpunkte Klavier- und Orgelwerke J.S. Bachs, Klaviermusik der Klassik und Romantik. In den letzten Jahren szenisch-musikalische Themenabende in Schloss Fachsenfeld und der Villa Stützel. Kammermusikalische Tätigkeiten, Duoabende Violine/Klavier mit Ulrich Edelmann (Aalen). Organist in St. Stefanus, Wasseralfingen.

 

Tätigkeit als Arzt am Ostalbklinikum Aalen.

 


SOLISTINNEN 2017

Ustina Dubitsky

 

Nach einem abgeschlossenen Musiklehramtsstudium wendete sich die Geigerin Ustina Dubitsky 2014 dem Dirigieren zu.

 

Zu ihren Lehrern gehören Markus L. Frank, Martin Hoff, Prof. Gunther Kahlert, Prof. Nicolas Pasquet und Prof. Ekhart Wycik. Weitere Impulse bekam sie in Meisterkursen von Clark Rundell, Peter Eötvös, Jorma Panula, Oksana Lyniv und David Zinman. Im Rahmen ihres Studiums an der Weimarer Musikhochschule dirigiert sie verschiedene Orchester wie die Jenaer Philharmonie oder das Karlovy Vary Symphony Orchestra und nutzt verschiedene Möglichkeiten, ihre eigenen Projekte zu verwirklichen.

 

Im August 2015 wurde sie Mitglied der International Arts Academy, die Workshops mit dem Education Program der Berliner Philharmoniker, des London Symphony Orchestra und des Festival d‘Aix en Provence beinhaltet. Seit Oktober 2015 leitet sie das Collegium Musicum Weimar, im Januar 2017 übernahm Sie die künstlerische Leitung des Volkshochschulchores Leipzig.

 

Nicolas Defranoux

 

Nicolas Defranoux studierte Violoncello und Kammermusik zuerst in seiner Heimatstadt Reims bei Prof. Marc-Didier Thirault und anschließend in Paris bei Prof. Jean-Marie Gamard und Prof. Itamar Golan. Er schloss 2007 sein Studium erfolgreich ab.

 

Sein besonderes Interesse für die Kammermusik und das Orchesterspiel hat ihn zu verschiedenen Ensembles geführt, unter anderem war er Mitglied im Trio Verlaine, im Quintette Monsolo sowie im Gustav Mahler Jugendorchester und in der Orchesterakademie der Bayerischen Staatsoper.

 

Als Solist hat er mehrere erste Preise bei französischen Wettbewerben gewonnen und 2010 Blochs Schelomo unter der Leitung von Kent Nagano in München aufgeführt.



Marie Humburger, Altsaxophon

 

Marie Humburger, geboren im Juli 1999 in Schwäbisch Hall, besucht die elfte Klasse der Freien Waldorfschule Aalen. Seit ihrem zehnten Lebensjahr erhält sie Saxophonunterricht in der Musikschule Aalen, seit 2012 bei Daniela Müller. Außerdem  spielt sie seit ihrem achten Lebensjahr Klavier.

 

Marie Humburger nahm bereits mehrfach mit Alt- und Baritonsaxophon in unterschiedlichen Besetzungen am Musikwettbewerb »Jugend musiziert« teil und ist Preisträgerin auf Landes- und Bundesebene. Im Rahmen des letztjährigen Wettbewerbs wurde sie gemeinsam mit ihrer Klavierpartnerin durch den Landesmusikrat Baden-Württemberg gefördert. Sie besuchte mehrmals Kammermusikkurse an der Bundesakademie für musikalische Bildung in Trossingen und einen Meisterkurs bei Prof. Lutz Koppetsch und Arno Bornkamp. Marie Humburger ist Mitglied im Nordbayerischen Jugendblasorchester und im Städtischen Orchester Aalen.